New York Biggies

Auf keiner Standard-Touri-Entdeckungsliste dürfen die Statue of Liberty oder das 9/11 Memorial fehlen. Nachdem ich das Glück hatte an freien Tagen New York entweder bei Schneefall oder dichter Nebeldecke zu erleben, war Petrus heute auf meiner Seite. Freie Sicht – kein Schnee, kein Nebel. Perfekt.

Statue of Liberty

Staten Island Ferry
Staten Island Ferry

Es gibt zahlreiche Angebote, um die Statue of Liberty aus der Näher erleben zu dürfen. Sogenannte Water-Taxis bieten Touren an die unteranderem auch Staten Island und ein Teil des Hudson Rivers abdecken. Ich entschied mich für die kostenlose Staten Island Ferry. Die Fähre pendelt zwischen dem Whitehall Terminal in Manhattan und  dem St. George Ferry Terminal auf Staten Island hin und her.

Statue of Liberty
Statue of Liberty

Bis zum heutigen Tag habe ich auf die eiserne Lady nur aus der Ferne einen Blick erhaschen können. Vom Empire State Building oder vom Battery Park aus kann man sie ganz klein am Horizont erblicken. Während wir immer weiter von Manhattan weg schipperten und immer näher auf die Statue of Liberty zu, ergatterte ich mir vorab einen guten Platz am Fenster. Just in dem Moment als die Statue direkt vor der Fähre aufragte, ging das Gedrängel, um die besten Plätze los. Um ehrlich zu sein hätte ich sie mir etwas größer vorgestellt. Trotzdem ist sie symbolisch gesehen eins der wichtigsten Attraktionen, die New York zu bieten hat.

Memorial 9/11

Absolut unvorbereitet machte ich mich auf den Weg zum Memorial 9/11. An der naiven Annahme leidend, dass das Memorial ein Platz sei, der frei zugänglich ist. Ist er aber nicht. Bereits von zu Hause aus hätte man einen Visitor Pass reservieren müssen. Wenn man eine amerikanische SIM-Karte mit Internet-Flat besitzen würde, ginge dies selbstverständlich auch vor Ort. Bereits in der Umgebung wurden Gedenkplatten an Wände montiert. Wahrscheinlich für Menschen wie mich.

Ähm…NOT

Memorial 9/11
Memorial 9/11

Nachdem ich an der Chamber Street aus der Subway trat, erfragte ich den schnellsten Weg zum Memorial. Nach aufwendigem rechts-links-rechts-rechts-links, erwartete mich bereits eine massive Schlange. Tickets können auch nicht am Ende der Schlange reserviert werden. Das geht nur wenn man ganz schnell nochmal straight-left-right-on the corner zu einem Ticket-Center geht. Okay Memorial – dann halt nicht. Nachträglich erfuhr ich, dass (man verzeihe mir die Ignoranz) es für Menschen ohne emotional issues bezüglich 9/11 auch nicht wirklich interessant sein soll –  unter anderem wird free Wi-Fi angeboten. Not too bad.

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