Coca Cola Zero

Coca Cola saved my life

Ich wurde mit chinesischen Hausmittelchen vollgepumpt und mit Fürsorge überhäuft. Doch nichts half. Nun schaffte es gerade ein amerikanisches Produkt mich wieder auf die Beine zu bringen: Cola.

Nachdem ich mich fast damit abgefunden hatte das ganze Wochenende im Bett verbringen zu müssen, eilte ein engelsgleicher Retter in schwarz-rotem Design vom gestreiften und gesternten Himmel herunter und vertrieb den schändlichen und kommunistischen Feind aus meinem Körper. God bless America.

Spaß beiseite. Diese Woche wurde ich dazu gezwungen meine Krankheiten einmal ernst zu nehmen. Während man im Coca Cola-Land gerne zu Schmerzmitteln griff, um Downs in der Leistungsfähigkeit des Körpers zu überbrücken, befinde ich mich nun in einer Blase des “auf-sich-Achtens”.

Worship the drug industry
Worship the drug industry

Nachdem ich am Mittwoch von einem amerikanischen Arzt in gewohnter Manier mit Medikamenten zugeballert wurde und ich nach den Ingwer-Attacken meines Mitbewohners schon glaubte, selbst irgendwann zur Wurzel zu werden, warf mir Uncle Sam die Rettung zu.

Es ist interessant zu beobachten, wie in verschiedenen Ländern mit Krankheit umgegangen wird. Ohne zu werten erkenne ich Positives und Negatives. Danke für die netten Nachrichten und gute Besserungswünsche. Es ist faszinierend zu sehen, wie viel Sorge ein Virus aus einem anderen Land auslösen kann. 😀

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